Der Wolf der seine Kreise zieht, die Nächte in die Schatten brüllt.
Die Brücke, die er niemals sieht, das Wasser, das für immer fließt.

Zieh deine Linie, geh deiner Wege, grab deine Falten, in einem tiefen Zug aus stiller Luft.
An einem Platz, der leise klingt. An einem Baum, der langsam wächst.

Der schweigend tröstet, wacht und blüht und nie vergeht.
Der alles ist, ob Tag ob Nacht. Und Wurzeln schlägt, in einem Traum.

An jedem Ort, der vor uns liegt.
Mit jedem Blick in dein Gesicht. Dich sanft mit in die Höhe nimmt.