Ein schmaler Film, noch feucht, schon aufgehängt, zeigt dein Gesicht. Gerissen im Licht. Geschliffen in Strömen, poliert von tausend kurzen Jahren. Ich kann sie nicht zählen, die Qualen der Nächte, die Kälte am Morgen, mein blaues Gesicht. Der Baum, der einst hier stand und tröstend seine Blätter warf. Auf braune Erde, grauen Sand. Mein Stern, das ist die Ewigkeit. Die Wut, der Stumpf, herausgerissen. Die Wurzel, die noch immer weint. Das letzte Blatt dann fortgeweht.