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	<title>Comments on: Amsterdam 2006</title>
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	<description>zwanzig zwölf</description>
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		<title>By: Steffen</title>
		<link>http://endkampf.de/album/amsterdam-2006/comment-page-1/#comment-11994</link>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Nov 2007 23:29:31 +0000</pubDate>
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		<description>Gott segne ihn!</description>
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		<title>By: Konrad</title>
		<link>http://endkampf.de/album/amsterdam-2006/comment-page-1/#comment-11992</link>
		<dc:creator>Konrad</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Nov 2007 23:16:41 +0000</pubDate>
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		<description>An dieser Stelle möchte ich um eine Schweigeminute für unseren Amsterdamkameraden T. Ent bitten. Ent, der unseren Weg vom Lake Heeligan an begleitete, machte vorallem als stiller, aber stets zuverlässiger Kamerad von sich reden. In der &quot;Hölle von Amsterdam&quot; hielt er den außerordentlichen Belastungen immer wieder stand und schaffte es am Ende, seine Kameraden heil zu ihren Familien zurückzubringen.
Leutnant T. Ent verstarb bei einem geheimen Auftrag im Bereich des fränkischen Dorfes Kalchreuth.
Ent setzte bis zu seinem unerwarteten Ableben alles daran, sich für seine Kameraden einzusetzen und schütze sie sogar noch, als sein Körper bereits vom heimtückischen Stock- und Schimmelfieber zerfressen und dem Untergang geweiht war.
Wir verlieren einen tapferen Kameraden, der immer ein Teil von uns bleiben wird und mit dem wir am jüngsten Tage wieder zusammen stehen werden als das, was wir schon immer gewesen sind und immer sein werden: Ein starker Verbund, der für den anderen da ist und in dem niemand allein steht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>An dieser Stelle möchte ich um eine Schweigeminute für unseren Amsterdamkameraden T. Ent bitten. Ent, der unseren Weg vom Lake Heeligan an begleitete, machte vorallem als stiller, aber stets zuverlässiger Kamerad von sich reden. In der &#8220;Hölle von Amsterdam&#8221; hielt er den außerordentlichen Belastungen immer wieder stand und schaffte es am Ende, seine Kameraden heil zu ihren Familien zurückzubringen.<br />
Leutnant T. Ent verstarb bei einem geheimen Auftrag im Bereich des fränkischen Dorfes Kalchreuth.<br />
Ent setzte bis zu seinem unerwarteten Ableben alles daran, sich für seine Kameraden einzusetzen und schütze sie sogar noch, als sein Körper bereits vom heimtückischen Stock- und Schimmelfieber zerfressen und dem Untergang geweiht war.<br />
Wir verlieren einen tapferen Kameraden, der immer ein Teil von uns bleiben wird und mit dem wir am jüngsten Tage wieder zusammen stehen werden als das, was wir schon immer gewesen sind und immer sein werden: Ein starker Verbund, der für den anderen da ist und in dem niemand allein steht.</p>
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