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	<title>endkampfLyrik &raquo; endkampf</title>
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		<title>Maelstrom</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 10:49:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>

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		<description><![CDATA[Far away, she&#8217;s crossing the void Cast into a weary sleep Split in two, the rabbit hole. Young and far away from what is age Silver revolver spinning her drum Resting under a spiteful, crooked tree. Spiraling down She faithers the wreath A maelstrom, her gaze. Before it blurs, before it fades I leave a kiss Upon that face.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Far away, she&#8217;s crossing the void<br />
Cast into a weary sleep<br />
Split in two, the rabbit hole.</p>
<p>Young and far away from what is age<br />
Silver revolver spinning her drum<br />
Resting under a spiteful, crooked tree.</p>
<p>Spiraling down<br />
She faithers the wreath<br />
A maelstrom, her gaze.</p>
<p>Before it blurs, before it fades<br />
I leave a kiss<br />
Upon that face.</p>
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		<title>Strobus</title>
		<link>http://endkampf.de/2011/12/20/strobus/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 17:34:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich atme Beat Ich atme Bass Ich trinke Blut Und schwitze Das Der Kopf als Tier Das suchend Schwirrt Ein Strobus Der Ins Dunkel Irrt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich atme<br />
Beat<br />
Ich atme<br />
Bass</p>
<p>Ich trinke<br />
Blut<br />
Und schwitze<br />
Das</p>
<p>Der Kopf als<br />
Tier<br />
Das suchend<br />
Schwirrt</p>
<p>Ein Strobus<br />
Der<br />
Ins Dunkel<br />
Irrt.</p>
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		<title>der falter</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 17:55:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>

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		<description><![CDATA[zwischen dort und hier tanzt ein abgrund, wie papier. ein falter ist das leben und den falter schenk ich dir.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>zwischen dort und hier tanzt ein abgrund, wie</p>
<p>papier.</p>
<p>ein falter ist das leben und den falter schenk ich</p>
<p>dir.</p>
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		<title>Endlos</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 22:55:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein kaltes Glas in deiner Hand, Nur halb gefüllt, zur Hälfte leer. Ein schwerer Tag ruht auf dem Land, Und dunkler Schein liegt auf dem Meer. Der klarste Morgen den ich fand, Unendlich leicht, doch endlos schwer.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein kaltes Glas in deiner Hand,<br />
Nur halb gefüllt, zur Hälfte leer.</p>
<p>Ein schwerer Tag ruht auf dem Land,<br />
Und dunkler Schein liegt auf dem Meer.</p>
<p>Der klarste Morgen den ich fand,<br />
Unendlich leicht, doch endlos schwer.</p>
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		<title>Exil</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 09:47:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ich habe zu vernichten, In Stein zu hauen, zu zerbrechen In junges Holz zu schnitzen, Das in aller Farben Flamme brennt In Tunnel zu treiben, Den Fluchtpunkt zu finden Das Eine, das Lichte, Das dunkle Exil. Und was ich auch tue, Es ist schon getan In Träumen zu treiben Bis Schwärze mich quält Das Ende zu finden, Was liegt mir daran?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was ich habe zu vernichten,<br />
In Stein zu hauen, zu zerbrechen</p>
<p>In junges Holz zu schnitzen,<br />
Das in aller Farben Flamme brennt</p>
<p>In Tunnel zu treiben,<br />
Den Fluchtpunkt zu finden</p>
<p>Das Eine, das Lichte,<br />
Das dunkle Exil.</p>
<p>Und was ich auch tue,<br />
Es ist schon getan</p>
<p>In Träumen zu treiben<br />
Bis Schwärze mich quält</p>
<p>Das Ende zu finden,<br />
Was liegt mir daran?</p>
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		<title>Felsen</title>
		<link>http://endkampf.de/2011/09/09/felsen/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 07:37:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[felsen]]></category>
		<category><![CDATA[geister]]></category>
		<category><![CDATA[nacht]]></category>
		<category><![CDATA[vergangenheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Tag, der deinen Namen schreit, Ihr Geister der Vergangenheit Der Regen spuckt mir ins Gesicht, Als Korn aus Schuld in weißer Gischt Dein Herz, es wärmt mit zarter Macht Klingt hell wie Glas in dieser Nacht Im Nebel, der durch Felsen wallt Im Echo, das für immer hallt Bin ich ein Baum Und du der Wald.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Tag, der deinen Namen schreit,<br />
Ihr Geister der Vergangenheit</p>
<p>Der Regen spuckt mir ins Gesicht,<br />
Als Korn aus Schuld in weißer Gischt</p>
<p>Dein Herz, es wärmt mit zarter Macht<br />
Klingt hell wie Glas in dieser Nacht</p>
<p>Im Nebel, der durch Felsen wallt<br />
Im Echo, das für immer hallt</p>
<p>Bin ich ein Baum<br />
Und du der Wald.</p>
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		<title>Schritte</title>
		<link>http://endkampf.de/2011/09/01/schritte/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 16:41:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Asche, Die auf Häupter fällt Zur Kruste wird und Die uns stählt Der Rhythmus deiner Schritte dort, Ein Ton der dumpf durch Häuser hallt Das Pochen dort, Ein Leben lang Das ist der Sound Zum Untergang.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Asche,<br />
Die auf Häupter fällt</p>
<p>Zur Kruste wird und<br />
Die uns stählt</p>
<p>Der Rhythmus deiner Schritte dort,<br />
Ein Ton der dumpf durch Häuser hallt</p>
<p>Das Pochen dort,<br />
Ein Leben lang</p>
<p>Das ist der Sound<br />
Zum Untergang.</p>
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		<title>Die Knospe</title>
		<link>http://endkampf.de/2011/08/26/die-knospe/</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 10:29:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>

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		<description><![CDATA[Du hinauf und ich hinab Ein Flügel, der die Wange streift Doch die Menschen gehn vorbei. Mein wunder Kopf und frisches Fieber kocht mir mein Blut, bis dann das Licht noch heller scheint. Die Knospe der Verletzlichkeit soll durch uns sprießen, durch alter Zeiten dünne Schleier, durch wilde Träume uns begleiten. Die Welt hat kein Gewicht in deinen Augen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Du hinauf und ich hinab<br />
Ein Flügel, der die Wange streift<br />
Doch die Menschen gehn vorbei.</p>
<p>Mein wunder Kopf und frisches Fieber<br />
kocht mir mein Blut, bis dann das<br />
Licht noch heller scheint.</p>
<p>Die Knospe der Verletzlichkeit<br />
soll durch uns sprießen, durch alter Zeiten<br />
dünne Schleier, durch wilde Träume uns begleiten.</p>
<p>Die Welt hat kein Gewicht in deinen Augen.</p>
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		<title>Asche</title>
		<link>http://endkampf.de/2011/07/10/asche/</link>
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		<pubDate>Sun, 10 Jul 2011 15:08:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Flamme, die den Himmel füllt. In Städten läuft, durch Straßen kriecht, mit rauhen Zungen uns beleckt. Im Müll zu wühlen und nichts zu finden dort als Asche, die dort niemals war. Sonnenkraft auf alter Haut. Ein Haar im Wind, ob blond ob grau, das nie mehr fällt, das ewig steigt. Die heiße Zunge fürchtet nicht. Die alte Zunge zögert nicht. Nimm, alte Flamme. Gib neues Licht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Flamme, die den Himmel füllt.<br />
In Städten läuft, durch Straßen kriecht,<br />
mit rauhen Zungen uns beleckt.</p>
<p>Im Müll zu wühlen und nichts zu finden<br />
dort als Asche,<br />
die dort niemals war.</p>
<p>Sonnenkraft auf alter Haut.<br />
Ein Haar im Wind, ob blond ob grau,<br />
das nie mehr fällt, das ewig steigt.</p>
<p>Die heiße Zunge fürchtet nicht.<br />
Die alte Zunge zögert nicht.<br />
Nimm, alte Flamme. Gib neues Licht.</p>
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		<title>Die Hand</title>
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		<pubDate>Sat, 25 Jun 2011 09:01:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>

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		<description><![CDATA[Dich zu zerbrechen, zartester Zweig. Deine Farben, gelb und braun und grün. Nicht rot doch Gold der Lebenssaft. Nun da du taumelnd schwebst und weiße Gischt dich dort empfängt, wo Knochen bleichen im harten Brand der Sonne und gelb geschlitzte Augen starren. Dorthinein, dorthinauf und dorthinunter. Winde wie Peitschen, beißender Hagel, gütiger Schnee, oh gütiger Gott, oh gnädiger Gott, der du bist um Himmel, oh gütiger Gott, der du nirgends bist und eine alte eine und eine dumme Erfindung bist und der du mich doch schlägst mit hundert Peitschen, dass mein Gold, mein Blut, so dass es läuft und spritzt und sprudelt. Dass es kühlend, tropfend, wärmend fällt und traurig rinnt gleich einem Eiszapfen im ersten milden Frühlingswind. Der schrumpft und schmilzt in kalten Tränen und hofft und schrumpft und schmilzt und hofft nur auf noch eine Nacht. Doch einer steht darüber, hinter eisbeblümten Fenstern und denkt an sich und denkt an nichts. Doch einer steht darunter und zählt die Tropfen schmelzen und denkt betrübt, noch eine Nacht. Er kann es nicht ändern, das frische Leben fällt herab, in seine nicht mehr junge, bleiche Hand. Und das will ich lieben, so gut ich nur kann. Zu dir will ich beten, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dich zu zerbrechen, zartester Zweig. Deine Farben, gelb und braun und grün. Nicht rot doch Gold der Lebenssaft. Nun da du taumelnd schwebst und weiße Gischt dich dort empfängt, wo Knochen bleichen im harten Brand der Sonne und gelb geschlitzte Augen starren. Dorthinein, dorthinauf und dorthinunter.</p>
<p>Winde wie Peitschen, beißender Hagel, gütiger Schnee, oh gütiger Gott, oh gnädiger Gott, der du bist um Himmel, oh gütiger Gott, der du nirgends bist und eine alte eine und eine dumme Erfindung bist und der du mich doch schlägst mit hundert Peitschen, dass mein Gold, mein Blut, so dass es läuft und spritzt und sprudelt. Dass es kühlend, tropfend, wärmend fällt und traurig rinnt gleich einem Eiszapfen im ersten milden Frühlingswind.</p>
<p>Der schrumpft und schmilzt in kalten Tränen und hofft und schrumpft und schmilzt und hofft nur auf noch eine Nacht. Doch einer steht darüber, hinter eisbeblümten Fenstern und denkt an sich und denkt an nichts. Doch einer steht darunter und zählt die Tropfen schmelzen und denkt betrübt, noch eine Nacht. Er kann es nicht ändern, das frische Leben fällt herab, in seine nicht mehr junge, bleiche Hand.</p>
<p>Und das will ich lieben, so gut ich nur kann. Zu dir will ich beten, vom heutigen Tag. Dir will ich meine Tage geben, alle Tage geben. Du bist nicht verschwunden, nicht versickert noch versiegt. Dich hat es gegeben wie den Stamm, der nun durch Meere treibt. Ein dunkler Punkt am hohen Himmel, der bald zu mir hinüberspäht. Vielleicht ist das der Tod, das gnadenlose Nichts in diesen schwarzen Augen.</p>
<p>Mein Leben sei dieser Vogel. Schwebt einmal in sanften Winden, schwankt und stürzt in einem Sturm. Doch immer fliegt und immer kreist der Vogel, gleitet durch Monate, flattert und singt bis er mir anders nicht mehr zu denken ist. Bis dann in einer sternenlosen Nacht ich aus dem Finstern deiner Flügel Schlagen höre und erst zu träumen glaube und dann zu träumen hoffe.</p>
<p>Doch du kommst herab als schwarze Kontur, dunkler als Dunkel dein Gefieder. Es fällt ein wenig Schnee vom weiß verdeckten Himmel und sachte, ohne Schwere, ohne Zeit rieseln Flocken von dem Zweig herab,  auf dem er gelandet ist, mein schwarzer Vogel, verharren für einen Moment ruhig in der Luft so scheint es mir und fallen schließlich zu Boden, der hart und gefroren unter meinen nackten Füßen liegt.</p>
<p>Es ist ganz still und ich wende den Blick von den Flocken und hebe meinen Kopf und blicke dann in die Augen des Vogels, der immer flog und immer kreiste, der mit mir sang und mit mir jagte in Stürmen wie im Sonnenschein. Das hast du mir gegeben, mein grüner, gelber, brauner Zweig. Dies war mein letzter Tropfen. Die eine letzte kühle Nacht. Ich habe dich getrunken. Ich habe dich geliebt.</p>
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