The Mighty Rio Grande

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performed by This Will Destroy You

S.O.S. No.3:
Iron & Wine

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Iron & Wine ist keine Band, sondern das Synonym, unter dem Singer-Songwriter Sam Beam Musik macht. Auf der Cover ist er übrigens abgebildet.  Das Album Our Endless Numbered Days ist der zweite Longplayer von Beam und ist 2004 erschienen. Gerade an langen Winterabenden stoße ich immer wieder auf diese Platte, deren Qualitäten nur schwer zu beschreiben sind. Jedenfalls nichts, was die Malerei auf dem Cover nicht schon andeuten würde.

Vielleicht kann man sagen, dass hier einer derjenigen seltenen Fälle eintritt, die einen fast perfekten Ausgleich zwischen Verstand und Gefühl möglich machen. Minimalistisch, verspielt. Ein Mann und eine Gitarre. No Bullshit. Voll entspannender Spannung, ohne Verstärkung und ohne Kitsch. Geschichten aus dem Leben, alt doch neu.

Ein Gletscher, der schmilzt und schmilzt und dennoch wächst.

Sunset Soon Forgotten hören

LINKS 43

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Der Schneider

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Es ist soweit, es wird bald kommen.

Das Schatten schlägt, um Jahre rund.

Der Schneider, der Seher, der Jäger der Nacht.

Der Lichter teilt vor deinen Augen. Etwas ist darin,

das finde ich auch.

Darum stolperst du nicht, auf schwankenden Wegen,

bis er schweigend auf dich wartet.

Ein Funken aus Schwärze,

der Schatten in der Menge,

der Lichter teilt vor deinen Augen.

Etwas ist darin.

Sound of KW 7 ‘10

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Mia
Mausen
Willkommen im Club

wtf?

Mia machen wirklich gute Musik. Das ist mir auch erst in letzter Zeit wirklich deutlich geworden. Vorher war ich bis auf einige Ausnahmen doch immer recht schnell genervt von den Songs der Berliner. Auf „Mausen“ bin ich zufällig im Internet gestoßen. Ist ja auch nicht mehr ganz taufrisch, aber das ist mir wie immer völlig egal. Mausen wartet mit einem phänomenalen Text auf, die Melodie geht sofort ins Ohr und hatte mich spätestens beim Refrain! „Mausen“, ein bisschen Sonne aus der Box gegen das kalte Wetter da draußen!

Lass deine Monster frei!

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Sound of KW 6 ‘10

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Stereophonics
Live ‘N’ Love
Keep Calm and Carry on

wtf?

Die Stereophonics rocken! Das neue Album ist geil! Dieser Titel ist einer der besten auf dem Album!
So weit zu meinem Statement. Letzte Woche habe ich Kelly Jones&Co live im Astra erlebt. Und erlebt ist hier meiner Meinung nach genau das richtige Wort! Das Konzert hat mich umgehauen, spitze, wirklich! Und obwohl ich noch kein Lied der neuen Platte kannte, habe ich sie doch immer wieder vor mich hingesummt. Passagenweise. Dann kam, was kommen musste, ich habe mir die neue CD gekauft und seitdem nicht wirklich viel andere Musik gehört. Ganz großes Tennis!

Taste every drop of life you can

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Prepare Your Coffin

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performed by Tortoise

California

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California.

Ein Traum aus Farben, Todeswunsch.

So wie du bist, schüchternste Blume.

High unten, im dämmrigen Keller.

Bittere Worte, so spuck sie doch aus.

Bis sie nicht mehr klopfen,

an deiner Kapelle aus schwärzestem Holz.

Say Goodbye,

California.

LINKS 42

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“Na zieh’s raus!”

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Sound of KW 5 ‘10

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Static X
Tera-Fied
Cult of Static

wtf?

Diesen Song habe ich wirklich oft gehört in dieser Woche. Überhaupt höre ich im Moment nur Musik, die etwas „rauer“ ist. Tera-Fied von Static X ist meiner Meinung nach ein banduntypisches Lied. Normalerweise bringen die Jungs immer nur ihren kompromisslosen Sound (wie im Strophenteil) gepaart mit Elementen aus dem Electro-Bereich. Tera-Fied ist vergleichsweise verspielt und melodiös, was das Lied aber nicht zu einem schlechten macht, ganz im Gegenteil! Ich mag es sehr, wenn eine Stimmung wie hier beim Intro aufgebaut wird, von harten Riffs unterbrochen und dann wieder aufgegriffen wird. Macht den Song irgendwie rund. Außerdem geht er mächtig nach vorne!

Smash it up draw the line. Fuck it up. Rev it up. Modulate it. Penetrate it.

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Zodiak

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Nein, nicht du, Hoffnung aus gebranntem Ton.
Blau wie Stahl, die schärfste Klinge. Schneidet mich, schneidet dich und tötet den Tag.

Komm aus Kleidern, süßen Früchten, komm aus Sehne, heißes Blut. Nimm uns mit, in diese Nacht, ans Feuer der Ahnen, die Hitze der Glut.

Lass mich nicht atmen, nur um dann zu sterben. Lass uns nicht laufen, nur um dann zu gehn. Gib uns die Fackel, gib mir den Funken, es zu verstehn.

Feuerland

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Thor hatte ein Einsehen,
Die Felsen fest im Blick,
Stand sie da,
Hoffend.

Dass es nicht zerschelle,
Am Ende dieser langen Fahrt,
Zu König, Gott und
Feuerland.

Ich saß dort
In der Bucht,
Zwischen den Bäumen,
Wartend.
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LINKS 41

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Das größte Bild der Welt & ein echter Phaser

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Sog

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Und tiefer in des schwarzen Wassers Sog
zieh’n dich die grauen Hände alter Träume.
Taumelnd, prustend greifst du noch
nach altem Land, verdorrter Erde toten Krumen,
doch hältst du dich schon lang nicht mehr.

Und platschend schlägt sie über dir zusammen,
die dunkle Woge frischentstand’ner Zeit
und reißt die Staub gewordenen Felsen alter Welten
ins Chaos allen Werdens mit. Und was du glaubtest wird nicht sein
und was du bist ist längst gewesen.

Sound of KW 4 ‘10

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Soggy Bottom Boys
Man of constant sorrow
Oh Brother where art thou OST

wtf?

Mississippi is calling! Weder gibt es die Soggy Bottom Boys, noch singt George Clooney dieses Lied wirklich. Aber, hellyeah, ich habe endlich mal den Film gesehen und war sehr begeistert. Die Handlung ist absolut geil und die Filmmusik erst! Blues, Country und Bluegrass habe ich doch schon lange nicht mehr gehört. Man of constant sorrow lenkt mich zwischenzeitlich etwas vom Lernen ab oder untermalt es wenigstens. Die Melodie besticht in ihrer Schlichtheit und geht sofort ins Ohr. Kein Wunder, dass es im Film zu einem Riesenhit wird und auch direkt zwei mal gesungen wird (Anfang und Ende). Keine Effekte, keine Show, manchmal braucht man für ein gutes Lied doch nur eine Gitarre und ein paar gute Stimmen!

No pleasures here on earth I found

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Sinn und Suche


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