performed by Tortoise
Nebel, der aus Schatten steigt
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¶performed by Tortoise
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¶Static X
Tera-Fied
Cult of Static
Diesen Song habe ich wirklich oft gehört in dieser Woche. Überhaupt höre ich im Moment nur Musik, die etwas „rauer“ ist. Tera-Fied von Static X ist meiner Meinung nach ein banduntypisches Lied. Normalerweise bringen die Jungs immer nur ihren kompromisslosen Sound (wie im Strophenteil) gepaart mit Elementen aus dem Electro-Bereich. Tera-Fied ist vergleichsweise verspielt und melodiös, was das Lied aber nicht zu einem schlechten macht, ganz im Gegenteil! Ich mag es sehr, wenn eine Stimmung wie hier beim Intro aufgebaut wird, von harten Riffs unterbrochen und dann wieder aufgegriffen wird. Macht den Song irgendwie rund. Außerdem geht er mächtig nach vorne!
Smash it up draw the line. Fuck it up. Rev it up. Modulate it. Penetrate it.
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¶Nein, nicht du, Hoffnung aus gebranntem Ton.
Blau wie Stahl, die schärfste Klinge. Schneidet mich, schneidet dich und tötet den Tag.
Komm aus Kleidern, süßen Früchten, komm aus Sehne, heißes Blut. Nimm uns mit, in diese Nacht, ans Feuer der Ahnen, die Hitze der Glut.
Lass mich nicht atmen, nur um dann zu sterben. Lass uns nicht laufen, nur um dann zu gehn. Gib uns die Fackel, gib mir den Funken, es zu verstehn.
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¶Thor hatte ein Einsehen,
Die Felsen fest im Blick,
Stand sie da,
Hoffend.
Dass es nicht zerschelle,
Am Ende dieser langen Fahrt,
Zu König, Gott und
Feuerland.
Ich saß dort
In der Bucht,
Zwischen den Bäumen,
Wartend.
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¶Und tiefer in des schwarzen Wassers Sog
zieh’n dich die grauen Hände alter Träume.
Taumelnd, prustend greifst du noch
nach altem Land, verdorrter Erde toten Krumen,
doch hältst du dich schon lang nicht mehr.
Und platschend schlägt sie über dir zusammen,
die dunkle Woge frischentstand’ner Zeit
und reißt die Staub gewordenen Felsen alter Welten
ins Chaos allen Werdens mit. Und was du glaubtest wird nicht sein
und was du bist ist längst gewesen.
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¶Soggy Bottom Boys
Man of constant sorrow
Oh Brother where art thou OST
Mississippi is calling! Weder gibt es die Soggy Bottom Boys, noch singt George Clooney dieses Lied wirklich. Aber, hellyeah, ich habe endlich mal den Film gesehen und war sehr begeistert. Die Handlung ist absolut geil und die Filmmusik erst! Blues, Country und Bluegrass habe ich doch schon lange nicht mehr gehört. Man of constant sorrow lenkt mich zwischenzeitlich etwas vom Lernen ab oder untermalt es wenigstens. Die Melodie besticht in ihrer Schlichtheit und geht sofort ins Ohr. Kein Wunder, dass es im Film zu einem Riesenhit wird und auch direkt zwei mal gesungen wird (Anfang und Ende). Keine Effekte, keine Show, manchmal braucht man für ein gutes Lied doch nur eine Gitarre und ein paar gute Stimmen!
No pleasures here on earth I found
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¶performed by Clap Your Hands Say Yeah!