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	<title>endkampf &#187; himmel</title>
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		<title>Dein Name</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Dec 2009 10:39:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dein Name auf diesem Blatt Papier, kein Stück gealtert, die Tinte noch schwer. Ich lass ihn nicht fallen, ich blätter nicht um. Kein Stern ist am Himmel und braucht auch nicht sein. Dein Name ist alles, ich atme ihn ein. Kein Haus so hoch, kein Licht so hell, drum atme mich auch und atme mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dein Name auf diesem Blatt Papier, kein Stück gealtert, die Tinte noch schwer. Ich lass ihn nicht fallen, ich blätter nicht um. Kein Stern ist am Himmel und braucht auch nicht sein. Dein Name ist alles, ich atme ihn ein. Kein Haus so hoch, kein Licht so hell, drum atme mich auch und atme mich schnell.</p>
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		<title>Grüner Gott</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 23:54:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Du bist nicht dort, wo ich dich sehe. Dein Lied ist tief, mein Leid ist tiefer. Ein grauer Himmel und bittere Zeiten. Wohin wirst du noch treiben? Bevor sie leise zerfallen, Schemen der Nacht. Und so heimlich wie du kamst, wird sie verschwinden, Silhouette im Wellental. Ruhe ist dort und nichts mehr zu finden, als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Du bist nicht dort, wo ich dich sehe.</p>
<p>Dein Lied ist tief,</p>
<p>mein Leid ist tiefer.</p>
<p>Ein grauer Himmel und bittere Zeiten.</p>
<p>Wohin wirst du noch treiben?</p>
<p>Bevor sie leise zerfallen,</p>
<p>Schemen der Nacht.</p>
<p>Und so heimlich wie du kamst,</p>
<p>wird sie verschwinden,</p>
<p>Silhouette im Wellental.</p>
<p>Ruhe ist dort und nichts mehr zu finden,</p>
<p>als der schäumende Strudel,</p>
<p>der ich bin.</p>
<p>Komm und sieh</p>
<p>was Liebe ist,</p>
<p>den grünen Gott,</p>
<p>ein Boot aus Blei.</p>
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		<title>Meine Blume</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Mar 2009 09:14:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[blume]]></category>
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		<description><![CDATA[Morgen ist der Tag, an dem sich die Farbe des Himmels ändert. Zu bleiernem Grau, das Seelen beschwert. Gestern war der Tag, an dem eine lange Suche schließlich ihr Ende fand. Nach dir, der blauesten Blume, die nur im Treibsand erblüht. Heute am Sonnentag, kein Regen tropft, kein Wölklein zieht. Unsere Spuren werden verblassen, genauso [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Morgen ist der Tag, an dem sich die Farbe des Himmels ändert. Zu bleiernem Grau, das Seelen beschwert.</p>
<p>Gestern war der Tag, an dem eine lange Suche schließlich ihr Ende fand. Nach dir, der blauesten Blume, die nur im Treibsand erblüht.</p>
<p>Heute am Sonnentag, kein Regen tropft, kein Wölklein zieht. Unsere Spuren werden verblassen, genauso wie wir. Aber diesen Moment, meine Blume, hat es für immer gegeben.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Himmel</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Dec 2007 23:32:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
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		<description><![CDATA[Es war wieder mal Montag und der Himmel brach auf. &#8220;Nein&#8221; hatte er gesagt und jetzt rauschte Wind in seinen Ohren, zerzauste ihm die Haare. Ein letzter Strahl der Sonne blitzte durch die Wolken und streifte seine Lider. Und seine Augen öffneten sich, als er die Welt nun nicht mehr ändern konnte. Und das auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war wieder mal Montag und der Himmel brach auf.<br />
&#8220;Nein&#8221; hatte er gesagt und jetzt rauschte Wind in seinen Ohren, zerzauste ihm die Haare. Ein letzter Strahl der Sonne blitzte durch die Wolken und streifte seine Lider. Und seine Augen öffneten sich, als er die Welt nun nicht mehr ändern konnte. Und das auch sah, und nun verstand. Es war zu spät. Schon immer. <span id="more-1061"></span></p>
<blockquote><p>Goodbye, ruby tuesday<br />
Who could hang a name on you?</p>
<p>When you change with every new day<br />
Still I&#8217;m gonna miss you.</p>
<p>/ Rolling Stones</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Das Spinnennetz, Teil 9</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Oct 2007 13:15:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
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		<description><![CDATA[Mein Name ist L. Die Geschichte die ich erzählen möchte ist der Grund dafür, dass aus mir das geworden ist, was ich jetzt bin. Ein Gefangener, ein Verdammter. Damit ihr meine Geschichte versteht, müsst ihr wissen, was zuvor geschah: Wie gesagt, mein Name ist L. Ich bin wohl das, was man einen Überlebenskünstler nennt, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Name ist L. Die Geschichte die ich erzählen möchte ist der Grund dafür, dass aus mir das geworden ist, was ich jetzt bin. Ein Gefangener, ein Verdammter. Damit ihr meine Geschichte versteht, müsst ihr wissen, was zuvor geschah: </p>
<p>Wie gesagt, mein Name ist L. Ich bin wohl das, was man einen Überlebenskünstler nennt, was sich spannender anhört als es ist. Im Grunde genommen blieb mir nichts anderes übrig. Nachdem ich die Schule geschmissen hatte, fing ich an, mich mit Gelegenheitsarbeiten über Wasser zu halten. Rasen mähen, Flugzettel verteilen, als Kaktus verkleidet in einer Tequila-Kneipe bedienen, solche Sache eben. Meine Flamme ist Alex, sie arbeitet als Bedienung in eben dieser Kneipe. Oder besser: Arbeitete. Jetzt ist Alex tot. Ich fand ihre verbrannte Leiche in den Überresten des Gebäudes. Ihr Freund heißt Vlad, trägt eine hässliche Narbe im Gesicht und ist seit dem nicht aufgetaucht. Als ich nach Hause kam, sah ich Licht in meiner Wohnung brennen. Ich hatte Besuch – es war Vlads Kumpel Serge. Ich zertrümmerte sein Gesicht mit einem Feuerlöscher. Es war Notwehr, er war bewaffnet. Mir blieb keine andere Wahl. Jetzt liegt seine Leiche in meiner Badewanne und ich bin auf der Flucht. Vor was? Ich weiß es nicht. Vlad. Den Bullen. Vor meinen eigenen Dämonen. <span id="more-1003"></span></p>
<p>- 8. KAPITEL: I Kill For You. –</p>
<p>Variante Nummer 3 also. Die Sache zu Ende bringen. Leicht gesagt, verdammte Scheiße. Wo war jetzt der Held in mir? Jetzt wo meine Hände zitterten. Wenigstens hatte der Kaffee seine Wirkung getan und die Müdigkeit aus meinen Gliedern vertrieben. Der letzte Schluck des bitteren Safts – und keine geheime Botschaft im Boden des Bechers. Keine himmlische  Fügung. Kein Kaffeesatz zum Lesen. Aber wer glaubt schon an diesen Bullshit. Ich war allein. Ich kämpfte allein. Und ich würde alleine sterben. So oder so.</p>
<p>Die Pistole drückte hart in meine Seite, als ich aufstand. Die Uhr an der Wand zeigte kurz vor 6, als ich auf die leeren Straßen trat. Die Stadt schlief noch ihren unruhigen Schlaf, träumte von hartem Asphalt und grellem Neonlicht. Ich träumte von Rache und dachte an Vlad. Scarface! Alle Möglichkeiten deuteten auf den Russen. Oder Kasachen, oder Usbeken. Was auch immer, ich musste mit ihm reden. Keine Ahnung wo er wohnte. Nur seinen Laden kannte ich. Von außen. Lagerhaus, unten am Hafen. „Vladimir P. Andrejew / Im- und Export“, kyrillische Lettern darunter. Krumme Geschäfte, todsicher. Wer wusste schon, was da lief. Vlad danach zu fragen, erschien mir jedenfalls nie eine besonders kluge Idee zu sein. Ich ging um zwei Ecken und hielt nach kurzem Zögern ein Taxi an. Der Fahrer, ein dicker Türke mit müden Augen, sagte während der Fahrt kein einziges Wort, was mir ganz recht war. Ich musste denken, mich zusammenreißen. Nur keine dummen Fehler machen jetzt. Ich vermied es, den Fahrer direkt anzusehen. Vielleicht lief die Fahndung schon. Vielleicht hatten die Nachbarn den Lärm aus meiner Wohnung bemerkt. Vielleicht suchten die Bullen schon nach mir. Vielleicht war ich schon paranoid geworden. Ich ließ den Fahrer ein gutes Stück vom Hafen entfernt anhalten und lief den Rest zu Fuß. Die kühle Morgenluft füllte meine Lungen und mir wurde klar, dass ich keinen Plan hatte.</p>
<p>Was war, wenn Vlad tatsächlich dort war? Was war, wenn er nicht alleine war? Mich ein Haufen knochenbrechender usbekischer Kleiderschränke empfangen würde. Was würde ich dann tun? Die Bullen rufen? Ich hatte nicht mal mein Handy dabei. Verdammt. Jedem Einzelnen eine Kugel in den Kopf jagen? Ich dachte kurz an den Tod und Gott und beschloss dann, drauf zu scheißen.</p>
<p>Ich stieg die Treppen zum Kai hinunter, drückte mich an rostige Container, die wie gigantische Bausteine in den grauen Himmel ragten. Auf den vertäuten Booten hockten ein paar verschlafene Möwen. Sonst war kein Leben am Wasser. Die Lagenhalle kam in Sichtweite. Flach duckte sie sich zwischen bunten Containern vor einem Steg, an dem einige kleine Motorboote festgemacht hatten. Neben der Halle parkte ein schwarzer Wagen, Marke Mercedes. Zuhälterkarre. In der Innentasche meines Mantels fühlte ich die P8. Ein Gedanke, groß und dunkel, breitete sich in heißen Wellen in mir aus. Das hier war kein Traum. Als ich die Waffe zog, sprach ich die Worte, klar und tief: „Das hier ist für dich, Alex.“</p>
<p><em>Fortsetzung folgt &#8230;</em></p>
<p>Die gesamte Geschichte findest du <a href="http://endkampf.de/geschichten/das-spinnennetz/">hier</a>.</p>
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		<title>England</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jul 2007 00:54:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stachel, Schluchten, der Himmel zerpflügt. Tage auf der Straße, kalte Suppe, warmes Bier. Sanfte Schatten, Licht und grün, giftiger Traum. England nicht weit, Leere in dir. Ohne Götter gegen die Welt. Fotos, tausend Jahre alt. Und nur ein Grashalm, der sich im Wind verbiegt. Nur ein Grashalm, der sich biegt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stachel, Schluchten, der Himmel zerpflügt. Tage auf der Straße, kalte Suppe, warmes Bier. Sanfte Schatten, Licht und grün, giftiger Traum. England nicht weit, Leere in dir. Ohne Götter gegen die Welt. Fotos, tausend Jahre alt. Und nur ein Grashalm, der sich im Wind verbiegt. Nur ein Grashalm, der sich biegt.</p>
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		<title>Schritte auf der Treppe</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jun 2007 09:30:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kein Tag ist neu, nur Reihen, Zahlen, Brüche. Es gibt keine Logik, wenn nur Monde scheinen. Aber es ändert sich nichts, Sterne herunter, Sonne hinauf, am milchigen Himmel. Es ist alles wie es war: Du bist bloß ein kleines Licht, ein Sternenstrahl, ein Sonnenfleck, ein Augenblick und Flügelschlag des schönsten Vogels in der Nacht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Du wirfst dich hinein – schwarzer Strom in deinem Kopf. Tiefe Gräben, ausgespült. Dunkler Traum, <em>heavy traffic</em>, Paradox. Und am Morgen, kalter Schweiß auf deiner Stirn. Wach auf. Leise Schritte auf der Treppe, Klopfen im Schattenreich. Kamera ohne Auslöser, Barfuss im Schnee, Einbruch ins Gefängnis. Kein Tag ist neu, nur Reihen, Zahlen, Brüche. Es gibt keine Logik, wenn nur Monde scheinen. Aber es ändert sich nichts, Sterne herunter, Sonne hinauf, am milchigen Himmel. Es ist alles wie es war: Du bist bloß ein kleines Licht, ein Sternenstrahl, ein Sonnenfleck, ein Augenblick und Flügelschlag des schönsten Vogels in der Nacht.</p>
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		<title>Der ewige Schüler (2)</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jun 2007 23:10:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Damals war Tim davongekommen. Er durfte die Prüfung wiederholen. Man hatte ihm seine Geschichte, er habe einen Unfall mit dem Auto gehabt, geglaubt. Sie hatten nicht einmal gefragt, wie es denn passiert sei. Nein, sie waren nur erleichtert gewesen, dass ihm nichts passiert war. Und obwohl Tim schrecklich nervös war, war die Prüfung gar nicht so schlecht für ihn ausgefallen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Damals war Tim davongekommen. Er durfte die Prüfung wiederholen. Man hatte ihm seine Geschichte, er habe einen Unfall mit dem Auto gehabt, geglaubt. Sie hatten nicht einmal gefragt, wie es denn passiert sei. Nein, sie waren nur erleichtert gewesen, dass ihm nichts passiert war. Und obwohl Tim schrecklich nervös war, war die Prüfung gar nicht so schlecht für ihn ausgefallen.</p>
<p>Aber warum kam ihm diese alte Geschichte gerade jetzt in den Sinn?<br />
War es sein Gewissen, das den Vorfall nicht vergessen hatte?<br />
Oder war das hier nur ein Ausschnitt aus dem berühmten Film, der kurz vor dem Ende angeblich abläuft?<span id="more-883"></span></p>
<p>Er leckte sich die Lippen und schielte durch die klebrige Flüssigkeit in seinen Augen nach draußen. „Idyllisch“, dachte er, als sich hinter dem fahlen Schleier ein strahlender Himmel zeigte. Tim glaubte kurz, Stimmen zu hören, die sich hinter ihm unterhielten. Aber das konnte nicht sein. Wenn hier Menschen waren, hätten sie ihm sicher ohne zu zögern geholfen.</p>
<p>Plötzlich wurde ihm klar, in welcher Situation er sich befand.</p>
<p>Er musste von der Straße abgekommen sein. Das Auto hatte sich überschlagen und war auf dem Dach liegen geblieben. Alles um ihn herum war verbogen und eingedrückt. Tim konnte sich nicht bewegen, alles fühlte sich taub und hohl an. Wieder stieg Panik in ihm auf.</p>
<p>In dem Moment, als er nach Hilfe rufen wollte, sah Tim die Zähne.</p>
<p class="information">Fortsetzung folgt &#8230;</p>
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		<title>Heaven Can Wait</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2007 16:06:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
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		<description><![CDATA[Sie war gefallen, wie nur Engel fallen können. Es war nicht wie im Film, keiner sah hin, keiner weg. Kein Prinz, kein Dach, kein Happy End.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie war gefallen, wie nur Engel fallen können. Es war nicht wie im Film, keiner sah hin, keiner weg. Kein Prinz, kein Dach, kein Happy End. Ihr erster Tag ohne Heimat war ein nasser Donnerstag und es lag keine Romantik darin. Die letzten Türen hatten sich geschlossen hinter ihr, doch das war nicht so schlimm. Das wirklich Schlimme waren die Schlüssel. Die Riegel. Die Ketten. Die sich gedreht hatten. Die geklickt und geklackt hatten. Die eingerastet waren hinter ihrem Rücken. Sie musste aufpassen, wo sie schlief, sonst konnte am Morgen etwas von dem Bisschen fehlen, das sie in ihrem kleinen roten Rucksack bei sich trug. Oder Schlimmeres. Niemand würde sie beschützen können, wenn nachts die Schatten kamen, keine Polizei, kein Prinz. Sie war noch jung und das Leben war ein Spiel gewesen. Sie hatte gespielt und verloren. Engel fallen richtig, Engel fallen tief. Das Gift, das durch ihre Venen floss, warme Sonne auf der Haut, Sommerzauber, knisterndes Liebeslied, duftendes Blumenfeld. &#8220;Deine Flügel wachsen und vergeh&#8217;n im schönsten Sonnenlicht, stolze Seele, Ikarus.&#8221; Keine Kraft zu leben, doch zu stolz zum Sterben. Viele haben dich geseh&#8217;n, in tausend Formen, unter Millionen Gesichtern, und den Kopf in Scham gesenkt. Ich habe in deine Augen gesehen, nachts. Hinter tiefen Gräben, jenseits von Welten, erbaut aus Schmerz und Einsamkeit, brannte ein Feuer, das sagte, &#8220;sieh&#8217; her, ich lebe noch, ich lebe immer noch. Ich atme Sternenlicht.<br />
Wir atmen Sternenlicht.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Fatboy Slim is fucking in Heaven</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Jun 2006 10:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Netzfundstücke]]></category>
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		<category><![CDATA[himmel]]></category>

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		<description><![CDATA[French webradio]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img id="image416" src="http://www.endkampf.de/wordpress/wp-content/uploads/2006/06/funcking.png" alt="funcking in heaven" /></p>
<p>French webradio &#8211; check <a href="http://www.musicovery.com/">this one</a> out!</p>
<p>Update: Es hat sich ausgefunkt &#8211; der Link ist down, so schnell kann&#8217;s gehen.</p>
<p>(<a href="http://www.ehrensenf.de/">via</a>)</p>
]]></content:encoded>
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