<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>endkampfnacht &raquo; endkampf</title>
	<atom:link href="http://endkampf.de/tag/nacht/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://endkampf.de</link>
	<description>zwanzig zwölf</description>
	<lastBuildDate>Sun, 05 Feb 2012 16:36:41 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Felsen</title>
		<link>http://endkampf.de/2011/09/09/felsen/</link>
		<comments>http://endkampf.de/2011/09/09/felsen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 07:37:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[felsen]]></category>
		<category><![CDATA[geister]]></category>
		<category><![CDATA[nacht]]></category>
		<category><![CDATA[vergangenheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://endkampf.de/?p=5050</guid>
		<description><![CDATA[Ein Tag, der deinen Namen schreit, Ihr Geister der Vergangenheit Der Regen spuckt mir ins Gesicht, Als Korn aus Schuld in weißer Gischt Dein Herz, es wärmt mit zarter Macht Klingt hell wie Glas in dieser Nacht Im Nebel, der durch Felsen wallt Im Echo, das für immer hallt Bin ich ein Baum Und du der Wald.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Tag, der deinen Namen schreit,<br />
Ihr Geister der Vergangenheit</p>
<p>Der Regen spuckt mir ins Gesicht,<br />
Als Korn aus Schuld in weißer Gischt</p>
<p>Dein Herz, es wärmt mit zarter Macht<br />
Klingt hell wie Glas in dieser Nacht</p>
<p>Im Nebel, der durch Felsen wallt<br />
Im Echo, das für immer hallt</p>
<p>Bin ich ein Baum<br />
Und du der Wald.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://endkampf.de/2011/09/09/felsen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Berg aus Nichts</title>
		<link>http://endkampf.de/2010/12/29/der-berg-aus-nichts/</link>
		<comments>http://endkampf.de/2010/12/29/der-berg-aus-nichts/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Dec 2010 16:48:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[berg]]></category>
		<category><![CDATA[geist]]></category>
		<category><![CDATA[haus]]></category>
		<category><![CDATA[licht]]></category>
		<category><![CDATA[nacht]]></category>
		<category><![CDATA[nichts]]></category>
		<category><![CDATA[reif]]></category>
		<category><![CDATA[treppe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://endkampf.de/?p=4392</guid>
		<description><![CDATA[Bioschock, ein Tag so bunt, die Nacht aus Reif. Ein Berg aus Nichts und wächst heran. Er klingt, er schallt, er frisst und reift. Gestern morgen, wir waren noch dort. In einem Land aus nichts als Angst. Ein rotes Licht in einem Nichts, das in der Stille vor uns hing. Du hast nichts gesagt, doch das Licht folgte dir. Zu einem Haus und einer Tür. Die Treppe hinauf und zu einem Bett, in dem niemand schlief. Ich nahm deine Hand, du hast nichts gesagt. Dein Atem ging leise, dein Geist war so frei, in diesem roten starken Licht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- p, li { white-space: pre-wrap; } -->Bioschock, ein Tag so bunt, die Nacht aus Reif.</p>
<p>Ein Berg aus Nichts und wächst heran.</p>
<p>Er klingt, er schallt, er frisst und reift.</p>
<p>Gestern morgen, wir waren noch dort.</p>
<p>In einem Land aus nichts als Angst.</p>
<p>Ein rotes Licht in einem Nichts, das in der Stille vor uns hing.</p>
<p>Du hast nichts gesagt, doch das Licht folgte dir.</p>
<p>Zu einem Haus und einer Tür.</p>
<p>Die Treppe hinauf und zu einem Bett,</p>
<p>in dem niemand schlief.</p>
<p>Ich nahm deine Hand, du hast nichts gesagt.</p>
<p>Dein Atem ging leise, dein Geist war so frei,</p>
<p>in diesem roten starken Licht.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://endkampf.de/2010/12/29/der-berg-aus-nichts/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>In dieser Stadt</title>
		<link>http://endkampf.de/2010/12/12/in-dieser-stadt/</link>
		<comments>http://endkampf.de/2010/12/12/in-dieser-stadt/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 12 Dec 2010 14:19:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[eis]]></category>
		<category><![CDATA[my]]></category>
		<category><![CDATA[nacht]]></category>
		<category><![CDATA[park]]></category>
		<category><![CDATA[reifenplatzer]]></category>
		<category><![CDATA[Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[zeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://endkampf.de/?p=4375</guid>
		<description><![CDATA[Dreizehnuhrdreizehn: Reifenplatzer im Park. Geschobene Stunden. Mein liebes Kind, dein Eis Es schmilzt. Die Nacht ist gelb In dieser Stadt. Mit schalem Blick Vor einer Tür. In eine Pfütze von ganz vielen Tritt nun mein Fuß hinein. Januar, Februar, März, April. My oh My. Die Zeit heißt Null In dieser Stadt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dreizehnuhrdreizehn: Reifenplatzer im Park.<br />
Geschobene Stunden.</p>
<p>Mein liebes Kind, dein Eis<br />
Es schmilzt.</p>
<p>Die Nacht ist gelb<br />
In dieser Stadt.</p>
<p>Mit schalem Blick<br />
Vor einer Tür.</p>
<p>In eine Pfütze<br />
von ganz vielen</p>
<p>Tritt nun mein<br />
Fuß hinein.</p>
<p>Januar, Februar,<br />
März, April.</p>
<p>My oh<br />
My.</p>
<p>Die Zeit heißt Null<br />
In dieser Stadt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://endkampf.de/2010/12/12/in-dieser-stadt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ich bin die Nacht</title>
		<link>http://endkampf.de/2010/11/16/ich-bin-die-nacht/</link>
		<comments>http://endkampf.de/2010/11/16/ich-bin-die-nacht/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 11:45:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[nacht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://endkampf.de/?p=4281</guid>
		<description><![CDATA[﻿Der Tag ist die Sonne. Der Tag ist das Fieber. Der Tag ist mein Feind. Ein Rätsel sind mir seine Kreaturen, ahnungslose Wandler. Selbstvergessen, eingebildet, voll naiver Selbstverständlichkeit an ihre Allmacht, an ihre Herrschaft glaubend. Träumer und Tröster. Narren. Buben allesamt in einem eingebildeten Spiel. Verstrickt in Nonsens und Nichtigkeit, gleich Insekten ohne Instinkt, gehen sie freiwillig ins Netz ihrer bescheidenen Tage. Eitle Züge führend auf ihrem Brett, mattgesetzt von Anfang an. Einem König glaubt ihr, der euch hasst. Zu ihm wollt ihr gehen, der euch und eure Kinder tötet,  der euch mäht wie reifes Korn, Halm um Halm, Generation um Generation. Und dabei glaubt ihr noch, ihr wäret frei. Das seid ihr, doch wer bin ich? Ich bin kein Mensch, nur ein Gesicht. Ein Mann in der Menge, die dunkelste Gasse, die Abwesenheit von Licht. Ihr seht mich, doch erkennt mich nicht. Ich habe das, was ihr gern wärt. Der Zeit entrückt, in Ewigkeit. Das tiefste Schwarz ist mir beschert. Die Wunde scheint durch Tageslicht. Ein Strahl aus Eis, Moment der Qual. Dies Haus ist alt, die Wände grün. Du gehst hinaus, du hast die Wahl. Seid ihr verwelkt, werde ich erblühn. Ich bin die Nacht. Ich wache auf, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>﻿Der Tag ist die Sonne. Der Tag ist das Fieber.<br />
Der Tag ist mein Feind. Ein Rätsel sind mir seine Kreaturen, ahnungslose Wandler. Selbstvergessen, eingebildet, voll naiver Selbstverständlichkeit an ihre Allmacht, an ihre Herrschaft glaubend. Träumer und Tröster. Narren. Buben allesamt in einem eingebildeten Spiel. Verstrickt in Nonsens und Nichtigkeit, gleich Insekten ohne Instinkt, gehen sie freiwillig ins Netz ihrer bescheidenen Tage. Eitle Züge führend auf ihrem Brett, mattgesetzt von Anfang an. Einem König glaubt ihr, der euch hasst. Zu ihm wollt ihr gehen, der euch und eure Kinder tötet,  der euch mäht wie reifes Korn, Halm um Halm, Generation um Generation. Und dabei glaubt ihr noch, ihr wäret frei.</p>
<p>Das seid ihr, doch wer bin ich? Ich bin kein Mensch, nur ein Gesicht. Ein Mann in der Menge, die dunkelste Gasse, die Abwesenheit von Licht. Ihr seht mich, doch erkennt mich nicht. Ich habe das, was ihr gern wärt. Der Zeit entrückt, in Ewigkeit. Das tiefste Schwarz ist mir beschert.</p>
<p>Die Wunde scheint durch Tageslicht. Ein Strahl aus Eis, Moment der Qual. Dies Haus ist alt, die Wände grün. Du gehst hinaus, du hast die Wahl. Seid ihr verwelkt, werde ich erblühn.</p>
<p>Ich bin die Nacht. Ich wache auf, wenn alles schläft. Schwarz ist meine Farbe, gebrochen als grau in allen Tönen der Nacht. Blut ist meine Religion, der Schrei des Raben, gehüllt in Schatten. Bis der blaue Morgen graut.<br />
Nichts Hohes ist das Leben, nichts Besseres der Mensch als leere Hülle, Wurm und Hund. Stolz, Verlangen, was ihr Liebe nennt, sind nichts als Launen der Natur, defekte Gene, Perversion. Aus dem Schlamm seid ihr gekrochen, mutiert und mutiert und mutiert. Habt euer Netz gesponnen, gewimmelt, gelärmt, verschmutzt. Ihr Virus, ihr Seuche, ihr Krankheit der Welt.</p>
<p>Doch ich bin auch hier. Zwischen euch muss ich existieren, im Lärm eurer Hybris, Gestank eurer Würde. Hinter dir werde ich stehen, ohne dass du es weißt. Die Tür zu dir öffnen, lautlos, still. Und deine Fesseln sprengen, auf dass du Erlösung empfängst. Auf dass du die Wahrheit erkennst, auf dass sie dich reinwäscht im kosmischen Licht, dem Schmerz, der Qual, ein Mensch zu sein.</p>
<p>Ich bin nur ein Bote, gefiedert in Blut. Kalt ist mein Körper und fest ist mein Schritt. Mein Lied, das sind Schreie, mein Tempel der Tod. Klaviaturen des Leides, getrommelt auf Schädeln, gerieben auf Rippen, die knöchernen Tasten, sie klingen für mich.</p>
<p>Ich bin die Wurzel, ich bin die Heilung, der ewige Saft.<br />
Ich bin das Feuer und die Welle, die dich verschlingt.<br />
Ich bin der Vogel, der nicht für dich singt.<br />
Ich bin die Blume, die nur Nachts gedeiht.<br />
Ich bin die Angst.<br />
Ich bin die Nacht.</p>
<p>Ich bin die Einsamkeit.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://endkampf.de/2010/11/16/ich-bin-die-nacht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Stein im Sand</title>
		<link>http://endkampf.de/2010/03/17/stein-im-sand/</link>
		<comments>http://endkampf.de/2010/03/17/stein-im-sand/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 11:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[elend]]></category>
		<category><![CDATA[kraft]]></category>
		<category><![CDATA[leben]]></category>
		<category><![CDATA[mond]]></category>
		<category><![CDATA[monday]]></category>
		<category><![CDATA[mut]]></category>
		<category><![CDATA[nacht]]></category>
		<category><![CDATA[Sand]]></category>
		<category><![CDATA[scham]]></category>
		<category><![CDATA[stein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://endkampf.de/?p=3414</guid>
		<description><![CDATA[Gib es mir, was du auch willst. In Scham, in Elend muss ich gehn. Nicht Kraft, nicht Mut, nicht Mond noch Nacht. Wer soll es mir sonst geben. Mir ist egal, wo ihr hingeht, ich leb mein eigenes Leben. Wenn du es bist, ein Stein im Sand, so wirst auch du zerrieben; und bist auch wie die übrigen, für immer dort geblieben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gib es mir, was du auch willst. In Scham, in Elend muss ich gehn. Nicht Kraft, nicht Mut, nicht Mond noch Nacht. Wer soll es mir sonst geben. Mir ist egal, wo ihr hingeht, ich leb mein eigenes Leben.</p>
<p>Wenn du es bist, ein Stein im Sand, so wirst auch du zerrieben; und bist auch wie die übrigen, für immer dort geblieben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://endkampf.de/2010/03/17/stein-im-sand/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Stein auf Stein</title>
		<link>http://endkampf.de/2010/03/03/stein-auf-stein/</link>
		<comments>http://endkampf.de/2010/03/03/stein-auf-stein/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 12:41:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[blitz]]></category>
		<category><![CDATA[blut]]></category>
		<category><![CDATA[ende]]></category>
		<category><![CDATA[licht]]></category>
		<category><![CDATA[nacht]]></category>
		<category><![CDATA[stein]]></category>
		<category><![CDATA[Wolken]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://endkampf.de/?p=3350</guid>
		<description><![CDATA[Am Ende der Treppe, ein stiller Raum. Die Schatulle der Nacht, beschlagen mit Samt, Gewürzen und Zimt. Getränkt mit Blut, ein Zeuge der Wolken. Gefallen ins Licht und Fallen aus Licht. Stein auf Stein, zehntausend Jahre lang. Kein Ende wird kommen. Kein Blitz teilt unsere Nacht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Ende der Treppe, ein stiller Raum. Die Schatulle der Nacht, beschlagen mit Samt, <em>Gewürzen und Zimt</em>.</p>
<p>Getränkt mit Blut, ein Zeuge der Wolken. Gefallen ins Licht und <em>Fallen aus Licht</em>.</p>
<p>Stein auf Stein, zehntausend Jahre lang. Kein Ende wird kommen. <em>Kein Blitz teilt unsere Nacht.</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://endkampf.de/2010/03/03/stein-auf-stein/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die Fledermaus</title>
		<link>http://endkampf.de/2010/01/21/die-fledermaus/</link>
		<comments>http://endkampf.de/2010/01/21/die-fledermaus/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 11:27:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[blut]]></category>
		<category><![CDATA[fledermaus]]></category>
		<category><![CDATA[haut]]></category>
		<category><![CDATA[mond]]></category>
		<category><![CDATA[nacht]]></category>
		<category><![CDATA[schatten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://endkampf.de/?p=3072</guid>
		<description><![CDATA[Komm Nacht, geh Tag, stirb Sonnenschein. Im Mondlicht, weiß und schattenlos, stößt sie hinab. Sie ist nicht da, doch kommt herab. Schwingen aus Leder, Haut und Blut, ein roter Strahl. Augen wie Kohlen, Herzen aus Stahl. Hungrig, so hungrig, die Lieder der Nacht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Komm Nacht, geh Tag, stirb Sonnenschein. <br />Im Mondlicht, weiß und schattenlos, stößt sie hinab. <br />Sie ist nicht da, doch kommt herab. <br />Schwingen aus Leder, Haut und Blut, ein roter Strahl. <br />Augen wie Kohlen, Herzen aus Stahl. <br />Hungrig, so hungrig, die Lieder der Nacht.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://endkampf.de/2010/01/21/die-fledermaus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rosen</title>
		<link>http://endkampf.de/2010/01/08/rosen/</link>
		<comments>http://endkampf.de/2010/01/08/rosen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 11:35:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[baum]]></category>
		<category><![CDATA[finger]]></category>
		<category><![CDATA[nacht]]></category>
		<category><![CDATA[rosen]]></category>
		<category><![CDATA[schatten]]></category>
		<category><![CDATA[tod]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://endkampf.de/?p=2947</guid>
		<description><![CDATA[Oh Tod. Leise Musik ist in deiner Stimme. Gehaucht in warmes Blut. Und kein Gedanke an die Nacht, blass, in Fingern aus Rosen. Aus denen wachsen neue Gräser, herum um diesen starken Baum, in dem wir alle sind. So zweifel nicht an dir und zweifel nicht an mir. Denn unsere Schatten reichen weit, hinein in dieses Leben. Wo Menschen gehn und Menschen fallen. Mein Gott ist der, der einmal fiel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oh Tod. Leise Musik ist in deiner Stimme. Gehaucht in warmes Blut. Und kein Gedanke an die Nacht, blass, in Fingern aus Rosen. Aus denen wachsen neue Gräser, herum um diesen starken Baum, in dem wir alle sind.</p>
<p>So zweifel nicht an dir und zweifel nicht an mir. Denn unsere Schatten reichen weit, hinein in dieses Leben. Wo Menschen gehn und Menschen fallen. Mein Gott ist der, der einmal fiel.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://endkampf.de/2010/01/08/rosen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Grüner Gott</title>
		<link>http://endkampf.de/2009/11/28/gruener-gott/</link>
		<comments>http://endkampf.de/2009/11/28/gruener-gott/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 23:54:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[blei]]></category>
		<category><![CDATA[boot]]></category>
		<category><![CDATA[gott]]></category>
		<category><![CDATA[himmel]]></category>
		<category><![CDATA[leid]]></category>
		<category><![CDATA[lied]]></category>
		<category><![CDATA[nacht]]></category>
		<category><![CDATA[schemen]]></category>
		<category><![CDATA[sitten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://endkampf.de/?p=2673</guid>
		<description><![CDATA[Du bist nicht dort, wo ich dich sehe. Dein Lied ist tief, mein Leid ist tiefer. Ein grauer Himmel und bittere Zeiten. Wohin wirst du noch treiben? Bevor sie leise zerfallen, Schemen der Nacht. Und so heimlich wie du kamst, wird sie verschwinden, Silhouette im Wellental. Ruhe ist dort und nichts mehr zu finden, als der schäumende Strudel, der ich bin. Komm und sieh was Liebe ist, den grünen Gott, ein Boot aus Blei.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Du bist nicht dort, wo ich dich sehe.</p>
<p>Dein Lied ist tief,</p>
<p>mein Leid ist tiefer.</p>
<p>Ein grauer Himmel und bittere Zeiten.</p>
<p>Wohin wirst du noch treiben?</p>
<p>Bevor sie leise zerfallen,</p>
<p>Schemen der Nacht.</p>
<p>Und so heimlich wie du kamst,</p>
<p>wird sie verschwinden,</p>
<p>Silhouette im Wellental.</p>
<p>Ruhe ist dort und nichts mehr zu finden,</p>
<p>als der schäumende Strudel,</p>
<p>der ich bin.</p>
<p>Komm und sieh</p>
<p>was Liebe ist,</p>
<p>den grünen Gott,</p>
<p>ein Boot aus Blei.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://endkampf.de/2009/11/28/gruener-gott/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Friend of the Night</title>
		<link>http://endkampf.de/2009/05/29/friend-of-the-night/</link>
		<comments>http://endkampf.de/2009/05/29/friend-of-the-night/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 May 2009 00:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Grafik]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[nacht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://endkampf.de/?p=1845</guid>
		<description><![CDATA[Freund der Nacht, die Sonne ist unten. Dort, wo dunkle Bäume blühn. Die Lichter sind nach dort verschwunden. Wo keine Uhr schlägt. In Sekunden. Wir, das sind nur du und ich. Und ein Lied, das dort erklingt, langsam und schön. In weitem Land, wo die Bäume dunkel blühn.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1847" src="http://endkampf.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/05/verfuhrer-blick-durch-verandatur.jpg" alt="" width="500" height="373" /></p>
<p>Freund der Nacht, die Sonne ist unten. Dort, wo dunkle Bäume blühn. Die Lichter sind nach dort verschwunden. Wo keine Uhr schlägt. In Sekunden. Wir, das sind nur du und ich. Und ein Lied, das dort erklingt, langsam und schön. In weitem Land, wo die Bäume dunkel blühn.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://endkampf.de/2009/05/29/friend-of-the-night/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

