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	<title>endkampf &#187; strassen</title>
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		<title>Die letzte Münze</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 17:04:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
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		<description><![CDATA[Höchste Hoffnung, tiefstes Tal - kalter Wind, blas noch einmal. Schatten der Sonne, Wolke aus Stein, mein toter Gott - sag nochmals nein. Letzte Münze, Silberglanz, die letzte Nacht, der letzte Tanz. Dein Haar aus Wachs, die Straßen, sie leuchten - als ob wir etwas anderes bräuchten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Höchste Hoffnung, tiefstes Tal -<br />
kalter Wind, blas noch einmal.</p>
<p>Schatten der Sonne, Wolke aus Stein,<br />
mein toter Gott -<br />
sag nochmals nein.</p>
<p>Letzte Münze, Silberglanz,<br />
die letzte Nacht,<br />
der letzte Tanz.</p>
<p>Dein Haar aus Wachs,<br />
die Straßen, sie leuchten -<br />
als ob wir etwas anderes bräuchten.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ein dunkler Ritt</title>
		<link>http://endkampf.de/2009/12/28/ein-dunkler-ritt/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 19:16:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Stadt]]></category>
		<category><![CDATA[Kurzgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
		<category><![CDATA[dunkler ritt]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn das Licht sich fallenlässt, Seh ich die Straßen kotzen. Der Vorhang der Wahrheit, Verführer zwischen Schatten, Das bist du. Drum dreh die Schlüssel um, Und nimm mich noch mal mit, Auf deinem dunklen Ritt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-2823" href="http://endkampf.de/2009/12/24/weihnacht/die-stadt-cover-3/"><img class="alignnone size-medium wp-image-2823" title="Die-Stadt-Cover" src="http://endkampf.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/Die-Stadt-Cover2-500x138.jpg" alt="" width="500" height="138" /></a></p>
<blockquote><p><em>Wenn das Licht sich fallenlässt,<br />
Seh ich die Straßen kotzen.</em></p>
<p><em>Der Vorhang der Wahrheit,<br />
Verführer zwischen Schatten,<br />
Das bist du.</em></p>
<p><em>Drum dreh die Schlüssel um,<br />
Und nimm mich noch mal mit,<br />
Auf deinem dunklen Ritt.</em></p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Frieden</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jun 2007 18:38:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[alte_geschichten]]></category>
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		<description><![CDATA["Es wird Zeit", sagt er unfreundlich, als schwarzer Asphalt unter uns klackert, Stimme im Ohr. Es war ein Samstagmorgen und Wolkenberge türmten sich am Himmel. Schiefer Nieselregen lief kalt an uns herab, in unsre Hemden, in unsre Augen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Es wird Zeit&#8221;, sagt er unfreundlich, als schwarzer Asphalt unter uns klackert, Stimme im Ohr. Es war ein Samstagmorgen und Wolkenberge türmten sich am Himmel. Schiefer Nieselregen lief kalt an uns herab, in unsre Hemden, in unsre Augen. So laufen wir durch die Strassen dieser Stadt, deine Hand in meiner. In unsern Köpfen spielen Lieder, bunt und hell und warm, die uns verbinden, ganz ohne ein Wort. Ich bin schon einmal hier gewesen, ohne dich. Die Hände in den Taschen, voller Sorge, allein. An jeder Ecke, an jeder Mauer, an jeder Kreuzung fällt mir etwas ein. Alte Geschichten, Möbel am Straßenrand, staubig und morsch. &#8220;Nichts mehr zu verlieren&#8221; steht darauf. Und dass ich meinen Frieden gemacht habe. Am Platz mit der alten Kirche und der kleinen Haltestelle daneben hört es zu Nieseln auf. Es klingelt in meiner Hosentasche. &#8220;Wo bleibt ihr denn?!?&#8221;, schimpft es in der Leitung.<br />
&#8220;Hallo Arschloch&#8221; sage ich und drücke auf den roten Knopf. Ich habe mich nicht verändert. &#8220;Komm&#8221;, sagst du leise und ziehst mich auf den Weg zurück. Die Wolkentürme stürzen zusammen, dahinter strahlt es blau. Die Sonne trocknet deine Haare, als wir schweigend gehen, Lieder im Kopf. Meine Hand liegt in deiner und ich weiß, es ist der richtige Weg. Ich habe mich nicht verändert. Das warst du.</p>
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		<title>Welt ohne Straßen</title>
		<link>http://endkampf.de/2007/02/20/welt-ohne-strassen-2/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Feb 2007 00:48:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stunden gezögert und lange mit mir selbst gestritten, Spiegel im Wassers am Wegesrand. Vor den Fenstern ziehen Linien, weiß und gelb, es ist so leer in mir. Hundert Sommer werden kommen, blühen, wachsen, ziehen Linien in uns. Es ist, als würden wir ewig so gehn, für immer wandern im ersten Licht, das bricht. Dein Name ist in Hoffnung gesprochen, wenn ich noch einmal frei sein will. Am Ende nur schwarze Straßen, dunkle Wälder, tiefer See. So schwimme ich in dir, du mit mir, Funke in allem. Wer kommt zuerst, alles bloß Worte, schlechte Zeiten, falsche Orte. Als ich dich sah' habe ich geträumt ohne zu schlafen, doch das ist kein Traum, ein Traum, kein Traum. Das ist ein Wunsch und ein Blick. Das ist ein Leben. Tief unten, im Herzen der Erde und in mir, brennt ein Feuer, das sich um dich dreht und niemals erlischt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.endkampf.de/wordpress/wp-content/uploads/2007/02/liebe_love_amour_2_small.jpg' alt='liebe love amour schild traffic sign' /></p>
<p>Stunden gezögert und lange mit mir selbst gestritten, Spiegel im Wassers am Wegesrand. Vor den Fenstern ziehen Linien, weiß und gelb, es ist so leer in mir. Hundert Sommer werden kommen, blühen, wachsen, ziehen Linien in uns. Es ist, als würden wir ewig so gehn, für immer wandern im ersten Licht, das bricht. Dein Name ist in Hoffnung gesprochen, wenn ich noch einmal frei sein will. Am Ende nur schwarze Straßen, dunkle Wälder, tiefer See. So schwimme ich in dir, du mit mir, Funke in allem. Wer kommt zuerst, alles bloß Worte, schlechte Zeiten, falsche Orte. Als ich dich sah&#8217; habe ich geträumt ohne zu schlafen, doch das ist kein Traum, ein Traum, kein Traum. Das ist ein Wunsch und ein Blick. Das ist ein Leben. Tief unten, im Herzen der Erde und in mir, brennt ein Feuer, das sich um dich dreht und niemals erlischt.</p>
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		<title>Rand der Straßen</title>
		<link>http://endkampf.de/2006/11/25/rand-der-strassen/</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Nov 2006 20:49:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[rand]]></category>
		<category><![CDATA[strassen]]></category>

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		<description><![CDATA[In Ewigkeit, Amen, das ist nur ein Tag, eine Sekunde im Untergang, nicht mehr. Heute stehst du dort, in Gedanken im Mondenschein. Im Rausch gibt es dich nicht, darunter, tief in der Wüste, schläft dein Wolkenbett. Wie können wir sein, in uns das Wissen. Das schönste Wort kann mich nicht retten. Alles Zweifel, ein Leben, wir haben es nicht gekannt. Am Rand der Straßen, die letzten Blumen. Wir haben gedacht, wir könnten frei sein. Keine Überraschung, keine Wende, keine Intervention. Es müsste Sommer sein. Und hier, nasses Laub, schmutzige Schuhe und ich rauche zu viel. Doch jeder weiß, der dich sieht, dich hört, ein Himmel ist nicht genug. Ein Lächeln und meine Welt ist gerettet. Die letzten Schatten, leg dich auf Samt, Sonnenschein. Mein Sommer bist du. Dreh dich zu mir um, komm doch mit mir, Sehnsucht. Lass uns in die hellen Lichter schauen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Ewigkeit, Amen, das ist nur ein Tag, eine Sekunde im Untergang, nicht mehr. Heute stehst du dort, in Gedanken im Mondenschein. Im Rausch gibt es dich nicht, darunter, tief in der Wüste, schläft dein Wolkenbett. Wie können wir sein, in uns das Wissen. Das schönste Wort kann mich nicht retten. Alles Zweifel, ein Leben, wir haben es nicht gekannt. Am Rand der Straßen, die letzten Blumen. Wir haben gedacht, wir könnten frei sein. Keine Überraschung, keine Wende, keine Intervention. Es müsste Sommer sein. Und hier, nasses Laub, schmutzige Schuhe und ich rauche zu viel. Doch jeder weiß, der dich sieht, dich hört, ein Himmel ist nicht genug. Ein Lächeln und meine Welt ist gerettet. Die letzten Schatten, leg dich auf Samt, Sonnenschein. Mein Sommer bist du. Dreh dich zu mir um, komm doch mit mir, Sehnsucht. Lass uns in die hellen Lichter schauen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Straßen</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Mar 2006 10:46:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Grafik]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[strassen]]></category>

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		<description><![CDATA[Und wir fahren alle Straßen
Diesen langen Weg nach Hause

Und wir kennen die Stellen
An denen Sachen geschahn

Und wir kennen die Gerüche
Und wir kennen die Gegenstände

Und wir können spürn
Wie sie die Form verliern

Tomte]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img id="image305" src="http://www.endkampf.de/wordpress/wp-content/uploads/2006/03/pressure_by_saligia.jpg" alt="pressure by saglia"/></p>
<p><a href="http://saligia.deviantart.com/">Saligia</a> &#8211; Pressure</p>
<blockquote><p>Und wir fahren alle Straßen<br />
Diesen langen Weg nach Hause</p>
<p>Und wir kennen die Stellen<br />
An denen Sachen geschahn</p>
<p>Und wir kennen die Gerüche<br />
Und wir kennen die Gegenstände</p>
<p>Und wir können spürn<br />
Wie sie die Form verliern</p>
<p>Tomte</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		<title>Street Spirit</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Nov 2005 11:02:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Big birds flying across the skies
Throwing shadows on our eyes.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.endkampf.de/wordpress/wp-content/img/zweigesichter.jpg' alt='zwei gesichter' /></p>
<p>Big birds flying across the skies<br />
Throwing shadows on our eyes.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Welt ohne Strassen</title>
		<link>http://endkampf.de/2005/08/10/welt-ohne-strassen/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Aug 2005 21:42:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Grafik]]></category>
		<category><![CDATA[strassen]]></category>
		<category><![CDATA[welt]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bekomme nichts, du bekommst nichts. Wir gehen alle leer aus, du bist nicht einmalig. Es gibt tausende wie dich, hör auf zu weinen. Denn das ist es, das du bekommst. Nichts und wieder nichts ist dein Lohn für alle Mühen und jede schlaflose Nacht. Lass los, verlier dich selbst und wachse. Der Frust und die Niederlagen sind kein Teil einer Prüfung, du bist was du bist und du bist wertlos und nur ein Stück weisses Fleisch. Die Welt, die du vor dir siehst in tausend Farben ist bloß schwarz und weiß, nur Leben und Tod. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.endkampf.de/wordpress/wp-content/img/opfer.jpg' alt='opfer' /></p>
<p>Ich bekomme nichts, du bekommst nichts. Wir gehen alle leer aus, du bist nicht einmalig. Es gibt tausende wie dich, hör auf zu weinen. Denn das ist es, das du bekommst. Nichts und wieder nichts ist dein Lohn für alle Mühen und jede schlaflose Nacht. Lass los, verlier dich selbst und wachse. Der Frust und die Niederlagen sind kein Teil einer Prüfung, du bist was du bist und du bist wertlos und nur ein Stück weisses Fleisch. Die Welt, die du vor dir siehst in tausend Farben ist bloß schwarz und weiß, nur Leben und Tod. Ich sehe dich auf dem Rücksitz liegen und schlafen, hör auf von mir zu träumen. Wie soll ich da fahren, in einer Welt ohne Strassen? Ich sehe nur rostigen Stahl und morsches Holz und den Staub auf euren Seelen, die ihr vor allem verschließt. Vor der Wahrheit und vor der ewigen Gewissheit und vor den Fremden, die euch misstrauisch anstarren. Lass mich hinein, lass mich hinein in deinen dummen Kopf, ich will mich lachen hören über deine kleinkarierte Existenz. Was versuchst du zu verstecken? Nichts geheimes ist an uns, wir sind alle gleich, wir folgen den gleichen Idioten, wir glauben alle die selben Lügen. Lämmer, die fröhlich grinsend zur Schlachtbank trotten. Was ist wahr und falsch und göttlich? Nur die Wahrheit, dass jeder sein eigner Gott sein will. Gib auf! Lass los! Brich zusammen und lass die Scherben liegen. Es ist egal.</p>
]]></content:encoded>
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