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		<title>Schwarzer Diamant</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 17:48:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Du im Schatten, nur ein Geist. Geschält aus Lichtern sehe ich dich, fremd unter den Menschen und fremd auch dir selbst. Was ist gelieben, wo sind sie hin, die herrlichen Tage, die großartigen Zeiten in gelb und grün und blau? Stell dich vor mich, mein einziges Licht. Weck mich in Daunen, weck mich im Tau. Weck dich nicht auf, Flüsse aus Silber und Tränen aus Eis. O Traum, o Fluss, floss durch mein Bett, mit deinen Wünschen reich verziert. Komm, Traum, komm Geist, komm süßer Tod, ein dunkler Strahl. Ich schau zu dir, ein Schattenmuster an der Wand. Und kann dich nicht finden, mein schwarzer Diamant.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Du im Schatten,<br />
nur ein Geist.</p>
<p>Geschält aus Lichtern sehe ich dich, fremd unter den Menschen und fremd auch dir selbst.</p>
<p>Was ist gelieben, wo sind sie hin, die herrlichen Tage, die großartigen Zeiten in gelb und grün und blau?</p>
<p>Stell dich vor mich, mein einziges Licht. Weck mich in Daunen, weck mich im Tau. Weck dich nicht auf, Flüsse aus Silber und Tränen aus Eis.</p>
<p>O Traum, o Fluss, floss durch mein Bett, mit deinen Wünschen reich verziert. Komm, Traum, komm Geist, komm süßer Tod, ein dunkler Strahl.</p>
<p>Ich schau zu dir, ein Schattenmuster an der Wand. Und kann dich nicht finden, mein schwarzer Diamant.</p>
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		<title>Vergiß mein nicht</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 15:44:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zieh mich hinab, zieh mich ins Dunkel. Mit deiner Faust, mit deinem Lied; das Träume weckt, das Fäden zieht. Plan meine Reise, den Splitter im Geist; dann lass mich vergessen, was immer das heißt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zieh mich hinab, zieh mich ins Dunkel.</p>
<p>Mit deiner Faust, mit deinem Lied;</p>
<p>das Träume weckt,</p>
<p>das Fäden zieht.</p>
<p>Plan meine Reise,</p>
<p>den Splitter im Geist;</p>
<p>dann lass mich vergessen,</p>
<p>was immer das heißt.</p>
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		<title>Freiheit</title>
		<link>http://endkampf.de/2009/06/06/freiheit-2/</link>
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		<pubDate>Sat, 06 Jun 2009 14:07:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Dämmerung &#8211; geh, wenn sie kommt. Du Regenstrahl, du Abendlicht, das dein Gesicht in Bronze gießt. Und nichts kannst du mehr denken, als leise Schuld in Einsamkeit. Wenn Strahlen unter Dächern sinken. Die Lust am Tod, die dich befreit. Du kannst nicht atmen, kannst nicht denken, wenn fahles Licht dein Auge streift. Die Nacht mit schwarzen Fingern nach dir greift. Es kommt, wie es komme, die Flucht in den Traum. Ein Blick in den Spiegel, der täuscht und der lügt. Wir wandeln in Ketten, doch niemals befreit. Kein Wort mehr von Freiheit, bis sie uns verzeiht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Dämmerung &#8211; geh, wenn sie kommt. Du Regenstrahl, du Abendlicht, das dein Gesicht in Bronze gießt. Und nichts kannst du mehr denken, als leise Schuld in Einsamkeit. Wenn Strahlen unter Dächern sinken. Die Lust am Tod, die dich befreit. Du kannst nicht atmen, kannst nicht denken, wenn fahles Licht dein Auge streift. Die Nacht mit schwarzen Fingern nach dir greift. Es kommt, wie es komme, die Flucht in den Traum. Ein Blick in den Spiegel, der täuscht und der lügt. Wir wandeln in Ketten, doch niemals befreit. Kein Wort mehr von Freiheit, bis sie uns verzeiht.</p>
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		<title>Nil</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Mar 2009 18:44:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Träum, du Fluss, du dunkler Nil der Nacht. Von gestern und dem, was morgen sei. Träum von der glühenden Röte, denn sie wird kommen. Und nicht bloß für dich, denn die Welt ist groß, so groß. Schließ dich nicht ein, lass einfach los. Wenn deine Lider sich dann schließlich trennen, so werden zwei Feuer dahinter brennen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Träum, du Fluss, du dunkler Nil der Nacht. Von gestern und dem, was morgen sei. Träum von der glühenden Röte, denn sie wird kommen. Und nicht bloß für dich, denn die Welt ist groß, so groß. Schließ dich nicht ein, lass einfach los. Wenn deine Lider sich dann schließlich trennen, so werden zwei Feuer dahinter brennen.</p>
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		<title>Ein Traum</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Feb 2008 20:40:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Konrad</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich stehe in einer Art Grillhütte. Nur mit dem Unterschied, dass die Grillhütte zwei Stockwerke hat. Das Obere ist nicht so groß wie das Untere, so dass man durch grobe Holzgeländer nach unten blicken kann. Oben traue ich mich erst nicht hin. Ich bin mit dem Fahrrad gekommen. Schon jetzt mache ich mir Gedanken, dass ich vor Einbruch der Dunkelheit wieder los muss, denn das Licht ist kaputt. Ich treffe Martin, wir unterhalten uns. „In Echt“ habe ich Martin schon seit der Grundschule nicht mehrt gesehen. Das erklärt vielleicht auch, warum er noch genau so aussieht wie damals. Martin, wie ich ihn kenne eben. Wir reden, trinken etwas, doch dann muss Martin mit einem Knüppel irgendetwas aus dem Boden hebeln. Ich erklimme die Leiter zum oberen Stockwerk, rede mit Freunden, die ich nicht kenne, trinke und habe meinen Spaß. Etwas abseits sitzt eine Gruppe, der ich mich nun zuwende. Als ich näher komme, erkenne ich den Riesen in der Mitte. Es ist Marv aus „Sin City“. Er ist nicht brutal oder böse wie in dem Film. Er sitzt nur da und ich weiß, dass er mir nichts tut, solange ich ihn in Ruhe lasse, auch er will nur seinen Spaß [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stehe in einer Art Grillhütte. Nur mit dem Unterschied, dass die Grillhütte zwei Stockwerke hat. Das Obere ist nicht so groß wie das Untere, so dass man durch grobe Holzgeländer nach unten blicken kann. Oben traue ich mich erst nicht hin. Ich bin mit dem Fahrrad gekommen. Schon jetzt mache ich mir Gedanken, dass ich vor Einbruch der Dunkelheit wieder los muss, denn das Licht ist kaputt. Ich treffe Martin, wir unterhalten uns. „In Echt“ habe ich Martin schon seit der Grundschule nicht mehrt gesehen. Das erklärt vielleicht auch, warum er noch genau so aussieht wie damals. Martin, wie ich ihn kenne eben.<span id="more-1136"></span><br />
Wir reden, trinken etwas, doch dann muss Martin mit einem Knüppel irgendetwas aus dem Boden hebeln.<br />
Ich erklimme die Leiter zum oberen Stockwerk, rede mit Freunden, die ich nicht kenne, trinke und habe meinen Spaß. Etwas abseits sitzt eine Gruppe, der ich mich nun zuwende. Als ich näher komme, erkenne ich den Riesen in der Mitte. Es ist Marv aus „Sin City“. Er ist nicht brutal oder böse wie in dem Film. Er sitzt nur da und ich weiß, dass er mir nichts tut, solange ich ihn in Ruhe lasse, auch er will nur seinen Spaß haben.<br />
Plötzlich ist die Party vorbei, alle sind weg und ich habe noch einen langen Weg bis nach Hause vor mir. Martin, Marv und noch ein, zwei andere Typen stehen um einen Haufen, die Reste der Party. Jemand fragt, ob ich einen Schnaps mitnehmen will. Marv drückt mir darauf hin eine Flasche in die Hand, die voll ist mit Pralinen, die in Schnaps schwimmen. Ich will die Flasche nicht, nehme sie aber mit, weil Marv sie mir gegeben hat. Dann Bin ich mit dem Fahrrad auf einer Anhöhe unterwegs. Es ist immer noch hell.</p>
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		<title>Meer</title>
		<link>http://endkampf.de/2007/11/13/meer/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Nov 2007 14:15:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Rauch ist kalt, zu wenig Schlaf. Nicht von dieser Welt, einsamer Traum. Hör niemals auf, mich zu belügen. Segel nur ewig so dahin, durch jedes dunkle Meer. Setz deine Segel immer wieder neu. Als dass das Glück dich lenkt. Damit die Welt dich treibt. Bis nichts mehr von mir übrig bleibt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://endkampf.de/wordpress/wp-content/uploads/2007/11/blackwater.jpg' alt='blackwater' /></p>
<p>Der Rauch ist kalt, zu wenig Schlaf. Nicht von dieser Welt, einsamer Traum. Hör niemals auf, mich zu belügen. Segel nur ewig so dahin, durch jedes dunkle Meer. Setz deine Segel immer wieder neu. Als dass das Glück dich lenkt. Damit die Welt dich treibt. Bis nichts mehr von mir übrig bleibt.</p>
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		<title>Das Spinnennetz, Teil 9</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Oct 2007 13:15:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mein Name ist L. Die Geschichte die ich erzählen möchte ist der Grund dafür, dass aus mir das geworden ist, was ich jetzt bin. Ein Gefangener, ein Verdammter. Damit ihr meine Geschichte versteht, müsst ihr wissen, was zuvor geschah: Wie gesagt, mein Name ist L. Ich bin wohl das, was man einen Überlebenskünstler nennt, was sich spannender anhört als es ist. Im Grunde genommen blieb mir nichts anderes übrig. Nachdem ich die Schule geschmissen hatte, fing ich an, mich mit Gelegenheitsarbeiten über Wasser zu halten. Rasen mähen, Flugzettel verteilen, als Kaktus verkleidet in einer Tequila-Kneipe bedienen, solche Sache eben. Meine Flamme ist Alex, sie arbeitet als Bedienung in eben dieser Kneipe. Oder besser: Arbeitete. Jetzt ist Alex tot. Ich fand ihre verbrannte Leiche in den Überresten des Gebäudes. Ihr Freund heißt Vlad, trägt eine hässliche Narbe im Gesicht und ist seit dem nicht aufgetaucht. Als ich nach Hause kam, sah ich Licht in meiner Wohnung brennen. Ich hatte Besuch – es war Vlads Kumpel Serge. Ich zertrümmerte sein Gesicht mit einem Feuerlöscher. Es war Notwehr, er war bewaffnet. Mir blieb keine andere Wahl. Jetzt liegt seine Leiche in meiner Badewanne und ich bin auf der Flucht. Vor was? Ich weiß [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Name ist L. Die Geschichte die ich erzählen möchte ist der Grund dafür, dass aus mir das geworden ist, was ich jetzt bin. Ein Gefangener, ein Verdammter. Damit ihr meine Geschichte versteht, müsst ihr wissen, was zuvor geschah: </p>
<p>Wie gesagt, mein Name ist L. Ich bin wohl das, was man einen Überlebenskünstler nennt, was sich spannender anhört als es ist. Im Grunde genommen blieb mir nichts anderes übrig. Nachdem ich die Schule geschmissen hatte, fing ich an, mich mit Gelegenheitsarbeiten über Wasser zu halten. Rasen mähen, Flugzettel verteilen, als Kaktus verkleidet in einer Tequila-Kneipe bedienen, solche Sache eben. Meine Flamme ist Alex, sie arbeitet als Bedienung in eben dieser Kneipe. Oder besser: Arbeitete. Jetzt ist Alex tot. Ich fand ihre verbrannte Leiche in den Überresten des Gebäudes. Ihr Freund heißt Vlad, trägt eine hässliche Narbe im Gesicht und ist seit dem nicht aufgetaucht. Als ich nach Hause kam, sah ich Licht in meiner Wohnung brennen. Ich hatte Besuch – es war Vlads Kumpel Serge. Ich zertrümmerte sein Gesicht mit einem Feuerlöscher. Es war Notwehr, er war bewaffnet. Mir blieb keine andere Wahl. Jetzt liegt seine Leiche in meiner Badewanne und ich bin auf der Flucht. Vor was? Ich weiß es nicht. Vlad. Den Bullen. Vor meinen eigenen Dämonen. <span id="more-1003"></span></p>
<p>- 8. KAPITEL: I Kill For You. –</p>
<p>Variante Nummer 3 also. Die Sache zu Ende bringen. Leicht gesagt, verdammte Scheiße. Wo war jetzt der Held in mir? Jetzt wo meine Hände zitterten. Wenigstens hatte der Kaffee seine Wirkung getan und die Müdigkeit aus meinen Gliedern vertrieben. Der letzte Schluck des bitteren Safts – und keine geheime Botschaft im Boden des Bechers. Keine himmlische  Fügung. Kein Kaffeesatz zum Lesen. Aber wer glaubt schon an diesen Bullshit. Ich war allein. Ich kämpfte allein. Und ich würde alleine sterben. So oder so.</p>
<p>Die Pistole drückte hart in meine Seite, als ich aufstand. Die Uhr an der Wand zeigte kurz vor 6, als ich auf die leeren Straßen trat. Die Stadt schlief noch ihren unruhigen Schlaf, träumte von hartem Asphalt und grellem Neonlicht. Ich träumte von Rache und dachte an Vlad. Scarface! Alle Möglichkeiten deuteten auf den Russen. Oder Kasachen, oder Usbeken. Was auch immer, ich musste mit ihm reden. Keine Ahnung wo er wohnte. Nur seinen Laden kannte ich. Von außen. Lagerhaus, unten am Hafen. „Vladimir P. Andrejew / Im- und Export“, kyrillische Lettern darunter. Krumme Geschäfte, todsicher. Wer wusste schon, was da lief. Vlad danach zu fragen, erschien mir jedenfalls nie eine besonders kluge Idee zu sein. Ich ging um zwei Ecken und hielt nach kurzem Zögern ein Taxi an. Der Fahrer, ein dicker Türke mit müden Augen, sagte während der Fahrt kein einziges Wort, was mir ganz recht war. Ich musste denken, mich zusammenreißen. Nur keine dummen Fehler machen jetzt. Ich vermied es, den Fahrer direkt anzusehen. Vielleicht lief die Fahndung schon. Vielleicht hatten die Nachbarn den Lärm aus meiner Wohnung bemerkt. Vielleicht suchten die Bullen schon nach mir. Vielleicht war ich schon paranoid geworden. Ich ließ den Fahrer ein gutes Stück vom Hafen entfernt anhalten und lief den Rest zu Fuß. Die kühle Morgenluft füllte meine Lungen und mir wurde klar, dass ich keinen Plan hatte.</p>
<p>Was war, wenn Vlad tatsächlich dort war? Was war, wenn er nicht alleine war? Mich ein Haufen knochenbrechender usbekischer Kleiderschränke empfangen würde. Was würde ich dann tun? Die Bullen rufen? Ich hatte nicht mal mein Handy dabei. Verdammt. Jedem Einzelnen eine Kugel in den Kopf jagen? Ich dachte kurz an den Tod und Gott und beschloss dann, drauf zu scheißen.</p>
<p>Ich stieg die Treppen zum Kai hinunter, drückte mich an rostige Container, die wie gigantische Bausteine in den grauen Himmel ragten. Auf den vertäuten Booten hockten ein paar verschlafene Möwen. Sonst war kein Leben am Wasser. Die Lagenhalle kam in Sichtweite. Flach duckte sie sich zwischen bunten Containern vor einem Steg, an dem einige kleine Motorboote festgemacht hatten. Neben der Halle parkte ein schwarzer Wagen, Marke Mercedes. Zuhälterkarre. In der Innentasche meines Mantels fühlte ich die P8. Ein Gedanke, groß und dunkel, breitete sich in heißen Wellen in mir aus. Das hier war kein Traum. Als ich die Waffe zog, sprach ich die Worte, klar und tief: „Das hier ist für dich, Alex.“</p>
<p><em>Fortsetzung folgt &#8230;</em></p>
<p>Die gesamte Geschichte findest du <a href="http://endkampf.de/geschichten/das-spinnennetz/">hier</a>.</p>
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		<title>England</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jul 2007 00:54:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lyrik]]></category>
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		<description><![CDATA[Stachel, Schluchten, der Himmel zerpflügt. Tage auf der Straße, kalte Suppe, warmes Bier. Sanfte Schatten, Licht und grün, giftiger Traum. England nicht weit, Leere in dir. Ohne Götter gegen die Welt. Fotos, tausend Jahre alt. Und nur ein Grashalm, der sich im Wind verbiegt. Nur ein Grashalm, der sich biegt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Stachel, Schluchten, der Himmel zerpflügt. Tage auf der Straße, kalte Suppe, warmes Bier. Sanfte Schatten, Licht und grün, giftiger Traum. England nicht weit, Leere in dir. Ohne Götter gegen die Welt. Fotos, tausend Jahre alt. Und nur ein Grashalm, der sich im Wind verbiegt. Nur ein Grashalm, der sich biegt.</p>
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		<title>I have a Dream</title>
		<link>http://endkampf.de/2007/06/23/i-have-a-dream/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Jun 2007 15:07:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grafik]]></category>
		<category><![CDATA[traum]]></category>

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		<description><![CDATA[Blood by goodlittlesquid / GEORGE BUSH with BLOODY HANDS]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://www.endkampf.de/wordpress/wp-content/uploads/2007/06/blood_by_goodlittlesquid.jpg' alt='george bush president bloody hands speaks' /></p>
<p><a href="http://goodlittlesquid.deviantart.com/">Photo Credits</a></p>
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